Unkontrollierte Vermehrung gestoppt: Hilfe für 34 vernachlässigte, trächtige Kaninchen

Erneut rückte unsere Tierrettung zu einem Fall von Animal-Hoarding aus: 34 unterversorgte, größtenteils trächtige Kaninchen und ein schwerkranker Hund wurden dabei aus einem Messiehaushalt gerettet.

Nur zwei Monate nach dem letzten Animal-Hoarding Fall mit dutzenden, verwahrlosten Katzen wurde unsere Tierrettung Ende Juni wieder zu einem Polizeieinsatz gerufen. Es ging um die Bergung von, wie es hieß, etwa 15 Kaninchen aus einem völlig verwahrlosten Wohnhaus. Vor Ort nahm der Anblick und Gestank den Tierrettern wortwörtlich den Atem. Zentimeterhohe Dreckschichten am Boden, an den Wänden und an den Möbeln. Wo auch immer man hinschaute, überall war Dreck, Kot und sogar Tierkadaver.

Inmitten dieser Zustände fanden unsere Tierretter insgesamt 34 Kaninchen und einen verschreckten Hund. 

34 Kaninchen vernachlässigt, verängstigt und trächtig

Die geretteten Kaninchen sind teils in schlechtem Zustand. Manche sind abgemagert, verfilzt, verdreckt und fast alle verängstigt. Da so gut wie keines der Tiere kastriert ist, muss davon ausgegangen werden, dass die meisten der weiblichen Tiere trächtig sind. Im Schnitt gebären Kaninchen 5-10 Junge pro Wurf.

Schwerkranker Hund

Bei dem geretteten Hund, einem etwa 10-jährigen Wolfshund, wurde bei der Erstuntersuchung neben Unter- und Mangelernährung auch festgestellt, dass er Hodentumor und eine schwere Ohrenentzündung hat. Wie kritisch der Gesundheitszustand ist, muss in genaueren Untersuchungen erst festgestellt werden. Neben den körperlichen Beschwerden ist der Hund sehr verängstigt und schreckhaft.

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